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SethinsideIn Träumen und astralen Reisen ist das Bewusstsein nicht an den physischen Körper gebunden. Trotzdem ist das Bewusstsein nicht körperlos. Schon aus praktischen Gründen benutzen wir einen Traumkörper, aber auch, weil wir uns Identität nicht völlig körperlos vorstellen können. Insofern ist ein Traumköper ein notwendiger Teil der Camouflage – einer Art von Tarnsystem. Laut Seth gibt es drei Traumkörper, die je nach Situation vom Bewusstsein benutzt werden, bzw. in welchen sich das Bewusstsein projiziert. Die Traumkörper unterscheiden sich teilweise sehr stark in ihren Fähigkeiten. Hier kann man dann zurückschließen auf welcher Ebene oder Dimension man sich während des Traumes oder einer außerkörperlichen Erfahrung befunden hat oder befindet.

Traumkörper I:

Dies ist der sogenannte Astralköper. Er scheint dem physischen Körper sehr ähnlich zu sein, aber man kann mit ihm Dinge machen, die mit dem physischen Körper nicht funkionieren, beispielsweise schweben. Allerdings kann man mit diesem Körper keine Mauern durchdringen. Dieser Körper wird für normale Träume benutzt und Levitation (schweben) ist bis zu einem gewissen Grade möglich.

Bis zu einem gewissen Grade kann man auch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wahrnehmen.

In diesem Traumkörper kann man sich selbst, den eigenen Körper sehen (AKE vorausgesetzt). Merkmal, man kann den Körper sehen und ihn spüren.

Nach dem Tode befindet man sich zunächst im Traumkörper I und von diesem aus werden Ausflüge/Erfahrungen gemacht.

Erfahrungen, die mit diesem Traumkörper gemacht werden können, sind auch Begegnungen mit Projektionen aus dem eigenen Unterbewusstsein (in den anderen Traumkörpern ist das dann nicht mehr der Fall!). Wenn man sie als das Produkt des eigenen Unterbewusstsein erkennt, kann man sie ganz einfach verbannen, im anderen Fall, wenn man sie als real betrachtet, muss man mit ihnen klarkommen.

Mit diesem Traumkörper benutzt man normalerweise (nur) bestimmte innere Sinne.

Traumköper II:

Dieser Körper ist eine Gedankenform und wird für andere Dimensionen benötigt. Er sieht noch physisch aus, aber mit ihm kann man Wände durchdringen und beispielsweise im ganzen Solarsystem herumfliegen. Weiter allerdings nicht.

Die Wahrnehmungsfähigkeit von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ist deutlich verbessert im Traumkörper II. Der gesamte Wahrnehmungsbereich ist erweitert. Mit dieser Körperform kann man sich mit anderen im Traum treffen.

In diesem Traumkörper kann man sich selbst nicht mehr sehen, aber noch den eigenen Körper spüren (AKE vorausgesetzt).

Ein weiteres Merkmal ist, dass man mit diesem Körper keine Projektionen des eigenen Unterbewusstseins mehr antrifft und weniger normalen Traumelementen begegnet. Mit diesem Körper ist eine längere Prrojektionszeit möglich. Man beginnt ganz deutlich Konstruktionen wahrzunehmen, die nicht von einem selbst sind.

Allgemein ist die Wahrnehmung sehr lebhaft und lebendig.

Mit diesem Traumkörper benutzt man mehr inneren Sinne als mit dem Traumkörper I.

Traumköper III:

Die wahre Projektionsform, das “Transportmittel” des Inneren Selbst. Mit diesem Traumkörper ist es möglich außerhalb des Solarsystems zu reisen. Man kann Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft genauso von anderen System wie von sich selbst wahrnehmen.

Mit diesem Traumkörper versucht man alle inneren Sinne zu benutzen, auch wenn dies selten gelingt.

In diesem Traumkörper kann man den eigenen physischen Körper weder sehen noch ihn spüren. In der Regel wird man nur noch wenig Kontakt mit der physischen Umgebung haben. Deshalb ist diese Form besonders schwierig aufrechtzuhalten. Es ist auch schwierig Erinnerungen an die gegenwärtige Egopersönlichkeit mitzunehmen.

Allgemein:

Die unterschiedlichen Formen diktieren nicht die Erfahrung, sie respräsentieren eher Bewusstseinstadien. Man kann zwischen den Körpern hin und herwechseln. Dabei wird man unter Umständen von Helfern unterstützt (vgl. Robert Monroe).

Meistens benutzt man die ersten zwei Traumkörper. Zuerst projiziert man sich in die erste Form und von dort aus in die zweite. Man kann lernen es wahrzunehmen, wenn man “switched”, also die Form oder den Traumkörper wechselt.

Quelle: Seth/Jane Roberts: “Seth, Dreams and Projektions of Consciousness”


Von 1963 an bis zu ihrem Tod im Jahre 1984 empfing die Amerikanerin Jane Roberts in rund tausend Sitzungen Botschaften einer körperlosen Persönlichkeit, die sich ”Seth” nannte. Jane Roberts befand sich dabei in einem tiefen Trancezustand und sprach die Mitteilungen Seths mit stark veränderter, männlicher Stimme.

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The Seth, Dreams and Projections of Consciousness – by Jane Roberts

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AKE, Channeling, Seth (Jane Roberts) | 159 views

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