Du erschaffst dir deine eigene Realität. Das ist eine einfache jedoch radikale Aussage. Du erschaffst alles in deinem Universum, alles dem du begegnest und alles das du zu “Gesicht bekommt”. Das was du glaubst, manifestiert sich in deiner Realität. Du wirst gefeuert, DU hast das erschaffen. Du bist das Opfer eines brutalen Verbrechens – ja, wir sind hier, um dir mitzuteilen, dass du das ebenso erschaffen hast. Du bist das Opfer von Kindesmissbrauch, du hast die Situation erschaffen. Jemand den du wahrlich liebst, ist kürzlich verstorben, du hast das genauso erschaffen – du und die Person, die gestorben ist. Du leidest an einer lebensbedrohenden Krankheit, auch das hast du erschaffen. Du lebst in den Slums, bist ganz unten, gebrochen und kannst nichtmal Essen für deine Kinder kaufen, du hast auch das erschaffen. Deine Realität wird IMMER durch deine Überzeugungen erschaffen, es ist so einfach und doch so kompliziert. Das ist die “Antwort” auf die Probleme und Themen die dich plagen. Ändere deine Überzeugungen, lerne die Lektion, die du zu lernen hast, und du veränderst deine Realität. Warum sehen sich Menschen einen Film immer und immer wieder an? WEIL sie Spaß daran haben, weil sie etwas durch ihn lernen.
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Fast alle Eure Probleme stehen in Zusammenhang mit Eurer Identität. Eine Frau, die sich wünscht Mutter zu sein und die es BRAUCHT Mutter zu werden, findet heraus, dass sie gar keine Kinder bekommen kann. Eine Frau, die es BRAUCHT erfolgreich Karriere zu machen, findet heraus, dass ihr das scheinbar nicht gelingt, egal wie sehr sie es auch versucht. Ein Mann, der gelernt hat, dass Liebe bedeutet, eine Frau zu haben, die sein Essen kocht, findet heraus, dass er so eine Frau nicht finden kann.
Wenn Ihr Eure Identität begrenzt und Ihr damit beginnt eine Identität “auf die Probe zu stellen”, werdet Ihr herausfinden, dass sie sich Euch entzieht. Das ist die Art und Weise, wie das Universum Euch dazu bringt, Euch zu erweitern. Es ist die Art und Weise, wie das Universum Euch dazu bringt, Euch für Grenzenlosigkeit zu öffnen. Wenn Ihr damit beginnt, etwas “auf die Probe zu stellen” (bspw. Mutter zu werden, siehe weiter unten – Anmerk. d. Übers.), dann gibt es einen zu Grunde liegenden Glaubenssatz, dass Ihr es nicht wert seid. Wenn Ihr damit beginnt Werte “auf die Probe zu stellen”, dann werdet Ihr herausfinden, dass es sehr schwierig ist, diese Werte zu erreichen, wenn es Eure Überzeugungen sind, die diese Werte erschaffen.
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